Blitze

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Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde. In aller Regel tritt ein Blitz während eines Gewitters infolge einer elektrostatischen Aufladung der. Blitze aktuell Deutschland - Zugbahn aktueller Gewitter und Unwetter auf anschaulichen Blitzkarten von ystadoperan.se ystadoperan.se bietet aktuelle Informationen über Blitze und Gewitter in Echtzeit live auf verschiedenen Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Real Time Lightning Map. Information / Legend. Blitze /min | Verzögerung:? +​−. km. mi. Loading Leaflet | © ystadoperan.se, © OSM CC-BY-SA. Ein Blitz ist in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde. In aller Regel tritt ein.

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Hier erfahren Sie leicht verständlich, welche Gefahren von Blitzen ausgehen und wie Sie sich vor Blitzen schützen können, z.B. mit dem richtigen Verhalten beim. Die durchschnittliche Blitzdichte liegt bei 2,6 Blitzen pro km2 und Jahr. Weltweit sind durchschnittlich Blitze gleichzeitig zu beobachten. Blitze sind an sich. Blitze aktuell Deutschland - Zugbahn aktueller Gewitter und Unwetter auf anschaulichen Blitzkarten von ystadoperan.se

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Deutschland - Blitz-Radar: Sehen und analysieren Sie die aktuellen Blitze und frühere Blitzeinschläge (bis zurück) mit exakten Ortsangaben auf. Hier erfahren Sie leicht verständlich, welche Gefahren von Blitzen ausgehen und wie Sie sich vor Blitzen schützen können, z.B. mit dem richtigen Verhalten beim. Die durchschnittliche Blitzdichte liegt bei 2,6 Blitzen pro km2 und Jahr. Weltweit sind durchschnittlich Blitze gleichzeitig zu beobachten. Blitze sind an sich. Weltweit fordern Blitze Jahr für Jahr mehrere Tausend Todesopfer. Und noch immer rätseln Forscher, wie genau das Himmelsleuchten entsteht. Erster Blitz: Yunus Ibn Metta (Jonas) Zweiter Blitz: Eyyub (Hiob) Dritter Blitz: Der EwigSeiende Vierter Blitz: Imamat Fünfter Blitz: unbesetzt Sechster Blitz. Sie fallen weiter nach unten und transportieren Ladung in tiefere Wolkenschichten: Die article source sich dadurch stark negativ auf. So geschah es am Juni In jedem Fall ist ein Abstand von mindestens einem Meter - besser drei Meter - zu anderen Personen und zu Wänden, Stützen, Metallzäunen nichts wie es scheint anderen Gegenständen einzuhalten. Insgesamt gibt es in Deutschland pro Jahr rund 1 bis 2 Millionen Blitze. Die Dvd und mehr der Blitze ist im Durchschnitt relativ gering. Manche der gigantischen Ausbrüche article source von der Wolkenoberseite bis zu 70 Kilometer hoch in die Atmosphäre emporwachsen. Alle metallenen Einrichtungen auf dem Gebäude z. Besonders problematisch ist jedoch, dass in Einzelfällen die Berechnungsergebnisse nicht mit dem geltenden Baurecht in Einklang stehen. So konnten die spektakulären Riesenmammutbäume in Kalifornien vermutlich nur deshalb heranwachsen, weil ihre Samen vor Dvd und mehr in der Asche eines Waldbrandes aufkeimten. Text: Dr. In rund Meter Höhe stellt das Geschoss über den Draht eine elektrische Verbindung zwischen Grund und Wolken her — fast so wie der natürliche Leitblitz. Durch diesen Kanal erfolgt dann die Hauptentladungwelche sehr hell ist und https://ystadoperan.se/online-filme-stream-kostenlos/bs-greys-anatomy-3.php eigentlicher Blitz wahrgenommen wird. Daher wird heute read more ausgegangen, dass die Luft zuerst durch Ionisation leitfähig gemacht werden muss, 2 ironsky es zu einer Blitzentladung kommen kann. Wann ist ein Gewitter gefährlich nah?

Area Stage Minimum stats are calculated with 0 EVs , IVs of 0, and if applicable a hindering nature. Maximum stats are calculated with EVs , IVs of 31, and if applicable a helpful nature.

Damaged normally by: Normal. Weak to: Normal. Immune to: Normal. Resistant to: Normal. PP 01 1.

Quick Attack. Tail Whip. Shock Wave. Thunder Wave. Flame Charge. Wild Charge. Bold indicates a move that gets STAB when used by Blitzle Italic indicates a move that gets STAB only when used by an evolution of Blitzle Click on the generation numbers at the top to see level-up moves from other generations.

Hidden Power. Light Screen. Rain Dance. Double Team. Charge Beam. Volt Switch. Sleep Talk. Double Kick. Feint US UM. Me First.

Sand Attack. Take Down. Moves marked with a superscript game abbreviation can only be bred onto Blitzle in that game. Low Kick.

Magnet Rise. Signal Beam. A black or white abbreviation in a colored box indicates that Blitzle can be tutored the move in that game A colored abbreviation in a white box indicates that Blitzle cannot be tutored the move in that game Bold indicates a move that gets STAB when used by Blitzle Italic indicates a move that gets STAB only when used by an evolution of Blitzle Click on the generation numbers at the top to see Move Tutor moves from other generations.

Move: Spark. Evolves into Zebstrika when its Speed is 81 or higher. Perfect Links: Kiyo and Tadasumi.

Destroys one breakable-rock disruption without fail. Egg Distance: 5 km. Buddy Distance: 3 km. Evolution Requirement: Fast Attacks: Quick Attack , Spark.

Using the name Ze'ev Barak, he had work published in Yedioth Ahronoth. At an April White House press conference, Blitzer asked Egyptian leader Anwar Sadat why Egyptian scholars, athletes and journalists were not permitted to visit Israel.

Sadat responded that such visits would be possible after an end to the state of belligerence between the two nations. In November of that year, Sadat made a historic visit to Israel, and Blitzer covered the negotiations between the two countries from the first joint Israeli-Egyptian press conference in , to the final negotiations that would lead to the signing of the Egypt—Israel Peace Treaty two years later.

The text outlined his personal development as a reporter, and the relations between the United States and Israel.

In , he became known for his coverage of the arrest and trial of Jonathan Pollard , an American Jew who was charged with spying for Israel.

Blitzer's interview with Pollard was controversial in the context of the legal action against him, as it was construed by some media voices as a possible violation of the terms of Pollard's plea deal, which forbade media contact.

A review in The New York Review of Books was more critical, prompting a letter from Blitzer accusing the reviewer of making several inaccurate statements.

Reviewer Robert I. Pollard was released on November 20, , in accordance with federal guidelines in place at the time of his sentencing.

During this period, he earned an Emmy Award for his coverage of the Oklahoma City bombing. Blitzer's first assignment as an anchor was on the daily newscast The World Today , in In , he started anchoring his own show, Wolf Blitzer Reports , which ran until CNN has selected Blitzer to anchor their coverage of all U.

Humphrey First Amendment Freedoms Prize. Blitzer won an Emmy Award for his coverage of the Oklahoma City bombing.

On May 20, , Blitzer was awarded the honorary Doctorate of Humane Letters by the George Washington University at their undergraduate commencement exercise.

On September 17, , Blitzer competed on an episode of Celebrity Jeopardy! Blitzer has appeared in numerous films as himself reporting on events, including the James Bond film Skyfall.

He also makes a brief cameo in the movie Batman v Superman: Dawn of Justice , in Mission: Impossible — Fallout [ citation needed ] , and in an episode of Ben Omniverse.

Blitzer and his wife, Lynn Greenfield, live in Bethesda, Maryland. They have one daughter, Ilana Blitzer Gendelman, born in From Wikipedia, the free encyclopedia.

American journalist and television news anchor. Augsburg , West Germany. UB Today. University of Buffalo.

Sie stehen im Zusammenhang mit Blitzen und sind hauptsächlich aus Flugzeugen beobachtbar, aus weiterer Entfernung ca.

Es tritt bei weiter entfernten Gewittern oder bei Blitzen in Erscheinung, die sich innerhalb von Wolken entladen. Bei typischen mitteleuropäischen Gewittern ist der Donner etwa 5 bis 20 km weit zu hören abhängig von Windrichtung, Hintergrundgeräuschen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Geländerelief und -oberfläche, Bebauung, Bewaldung etc.

Eine Entladung wird als Blitzschlag englisch stroke bezeichnet. Blitzen festzustellen, also etwa Um die Blitzhäufigkeit Anzahl der Blitzereignisse vergleichbar zu erfassen und die Blitzgefahr abzuschätzen, ermittelt man die Blitzdichte N g in Ereignissen Blitz je Quadratkilometer.

Seit Entwicklung der elektromagnetischen Blitzortung ist die Blitzdichte heute exakt messbar, früher wurde sie aus dem keraunischen Pegel der Gewitterhäufigkeit abgeschätzt.

Blitze rufen starke elektromagnetische Störungen im Funkverkehr hervor Atmosphärische Störungen. Auf unbenutzten Radiofrequenzen der Lang- und Mittelwelle machen sich Blitze durch deutliches Knacken oder Kratzen bemerkbar.

Dieses Phänomen wird zur automatischen Ortung von Blitzeinschlägen genutzt. Dazu werden nach der heute üblichen Technik der Blitzortungssysteme mittels mindestens dreier Sensoren die Laufzeitunterschiede gemessen, und daraus die Position bestimmt Time of arrival -Systeme, TOA, ähnlich der Funktion der GPS -Peilung — die Technik der magnetischen Richtungspeilung hat sich nicht durchgesetzt.

Daneben ist auch Ortung über die Schumann-Resonanz möglich. Um bei einem Gewitter ohne Messmittel eine ungefähre Entfernungsangabe zu erhalten, kann die Zeit zwischen Blitz und Donner gemessen gezählt werden.

Dabei wird die Laufzeit des Lichtes als geringfügig vernachlässigt. Näherungsweise kann auch die Zeit in Sekunden geteilt durch drei für die ungefähre Entfernung in Kilometern gerechnet werden.

Zur Bestimmung des Donnerzeitpunktes ist dabei stets das erste wahrnehmbare Schallsignal zu verwenden, welches vom Blitz auf kürzestem Weg zum Beobachter gelangt und somit die Entfernung zu diesem Abschnitt des Blitzkanals relativ genau wiedergibt.

Je nach Art des Blitzes ist dieser Blitzkanalabschnitt im Allgemeinen entweder der am nächsten zum Beobachter liegende Teil eines Wolkenblitzes oder der etwas oberhalb des Bodens liegende eines Bodenblitzes.

Die Schallsignale von weiter entfernten Abschnitten des Blitzkanals bilden zusammen mit durch Reflexionen und Beugungen verzögerten Bestandteilen das Donnergrollen, welches wesentlich lauter als das Primärereignis sein kann.

Das sind über Blitze in jeder Sekunde. In Österreich schwankt die seit registrierte Zahl zwischen Die Annahme, dass im Gebirge mehr Blitze auftreten, konnte anhand der Messdaten nicht bestätigt werden.

Fast überall gibt es kleinere Bereiche, in denen die Blitzhäufigkeit zwei- bis dreimal so hoch wie in der Umgebung ist und umgekehrt.

Vor allem aber hängt die Blitzhäufigkeit sehr stark von der Jahreszeit ab. Im Juli und August kommt es zu vielen Blitzschlägen, im Januar gibt es fast keine.

Forschungen der NASA z. Während es im Kongobecken mit geringen Verschiebungen ganzjährig blitzt, fällt in den anderen genannten Gebieten das Blitzmaximum signifikant mit dem Sommer der jeweiligen Hemisphäre oder dem Auftreten des Monsuns zusammen.

Der Grund, dass speziell in diesen Gebieten so häufig intensive Gewitter auftreten, ist fast immer orografischer Natur, d.

Zum Schutz werden daher viele Gebäude mit einem Blitzschutzsystem versehen. Von Versicherungsgesellschaften wird der Blitzschutz privater Gebäude jedoch nicht ausdrücklich verlangt.

Schäden entstehen jedoch nicht nur durch direkten Einschlag, sondern auch durch Potentialunterschiede elektrischer Anlagen oder des Bodens sowie durch elektromagnetische Induktion in längeren Kabelstrecken.

Werden sie allein eingesetzt, schützen sie insbesondere dann kaum, wenn an den Geräten weitere Leitungen angeschlossen sind Telefonleitung, Antennenanlage, Kabelfernsehen.

Zusätzlich sollten die Strom- und Signalleitungen mit Überspannungsableitern Grob- und Feinschutz versehen sein. Bei Antennenanlagen gilt weiterhin die alte Regel, den Antennenstecker vor einem Gewitter vom Gerät abzuziehen.

Früher wurden Langdrahtantennen für den Rundfunkempfang auf Mittel- und Kurzwelle verwendet. Immer lag eine mehrzähnige Funkenstrecke mit 1 mm Luftabstand zwischen "Antenne" und "Erde" des Schalters.

Ähnliches gilt für Amateurfunk. Freileitungen werden häufig von ein oder mehreren Erdseilen überspannt, die Blitzableitefunktion haben und im Inneren häufig Glasfaser-Datenleitungen integriert haben.

Vor und beim Start von Raketen können diese von Blitzen getroffen werden. Heute sind Startrampen oft von etwa vier mehr als raketenhohen Blitzableitemasten, verbunden mit Erdseilen, umgeben.

Die Rakete kam vom Kurs ab und zerbrach. Ein besonders spektakulärer Blitzschaden ereignete sich am Langwellensender Orlunda in Schweden.

Während eines Gewitters ist man im Freien — vor allem auf erhöhten Standpunkten — der Gefahr des Blitzschlags ausgesetzt.

Direkte Blitzeinschläge in Menschen verlaufen oft tödlich, vor allem bei stärkeren Blitzen. Zusätzlich zu den direkten Auswirkungen des elektrischen Stroms stellt auch die durch den Blitz resultierende Druckwelle eine Gefahr dar.

Je nach Situation können weitere indirekte Wirkungen bestehen, beispielsweise durch das Erschrecken oder die Blendwirkung, welche zu Folgeunfällen führen können.

Personen, die sich in der Nähe eines Blitzschlags befunden haben, haben in der Folgezeit zum Teil physiologische oder psychische Störungen oder Veränderungen, [45] [46] die sich sogar dauerhaft in einer Persönlichkeitsveränderung auswirken können.

Jahrhundert wurden in Deutschland noch an die Personen jährlich vom Blitz getötet, da wesentlich mehr Menschen auf freiem Feld in der Landwirtschaft arbeiteten und sich nicht in schützende Objekte wie Autos, Traktoren oder Mähdrescher zurückziehen konnten.

Der beste Schutz besteht darin, unterwegs die kurzfristige Wetterentwicklung zu beobachten und bei Gewitterneigung erreichbare Zufluchtsorte zu identifizieren.

Wetterprognosen sind heute noch zu ungenau, um den genauen Ort und Zeitpunkt eines Gewitters vorauszusagen. Kurzfristige Unwetterwarnungen per Handy-App können durchaus hilfreich sein, ersetzen aber dennoch nicht die konkreten Entscheidungen, die je nach Situation getroffen werden müssen.

Weitere Gefahren von Gewittern müssen jedoch auch berücksichtigt werden: An Bächen und Flüssen kann eine Sturzflut entstehen, und insbesondere im Gebirge kann die Temperatur sehr rasch und stark absinken.

Ebenso können Wege nass und rutschig werden oder von Hagelkörnern bedeckt sein. In Deutschland ist vom Gesetzgeber ein Blitzableiter an Wohngebäuden grundsätzlich nicht zwingend vorgeschrieben.

Jedes Bauvorhaben erfordert damit eine Einzelfallprüfung hinsichtlich der Blitzschlagwahrscheinlichkeit zum Beispiel anhand der Lage und Ausdehnung des Gebäudes und einer Folgenabschätzung zum Beispiel Personenschaden.

Der Gesetzgeber benennt keine technische Regel, nach der diese Prüfung durchgeführt werden soll. In der Praxis erweist sich das als gar nicht so einfach, weil in der Regel die erforderlichen Abschätzungen eine entsprechende Erfahrung voraussetzen.

Diese Norm erfüllt vom Umfang die gesetzlichen Mindestanforderungen, die Anwendung ist also baurechtlich zulässig.

Andererseits ist der Aufwand für die Datenerfassung und Berechnung für viele Bauvorhaben unangemessen hoch. Besonders problematisch ist jedoch, dass in Einzelfällen die Berechnungsergebnisse nicht mit dem geltenden Baurecht in Einklang stehen.

Weichen die Berechnungsergebnisse der Risikoermittlung von den gesetzlichen Forderungen ab, so sind grundsätzlich die höheren Anforderungen umzusetzen.

Ein Blitzbündel in der Hand als Attribut des Blitzewerfers findet sich in literarischen Quellen bspw. Schon zu dieser Zeit zwischen und v.

Voraussetzung dafür ist eine dichte Atmosphäre. Dieser Artikel beschreibt das Naturphänomen. Zu anderen Bedeutungen siehe Blitz Begriffsklärung.

Fishman u. In Physik-Journal. Köhn, U. Ebert: Calculation of beams of positrons, neutrons and protons associated with terrestrial gamma-ray flashes.

Moore u. Köhn, G. Diniz, M. Harakeh: Production mechanisms of leptons, photons, and hadrons and their possible feedback close to lightning leaders.

Atmos , vol. Enoto et al. Liljequist, Konrad Cehak, K. Cehak: Allgemeine Meteorologie. Memento vom Memento vom 3. ORF , abgerufen am Juni

Aparece cuando nubes envueltas en rayos encapotan el cielo. The difference this made to the effectiveness click the following article air defences is questionable. Der Grund, dass speziell in diesen Gebieten so häufig intensive Gewitter auftreten, ist fast immer orografischer Natur, d. Around 66, houses were destroyed and 77, people made homeless "bombed out" []with 1, people killed and 1, seriously hurt on one night. Retrieved February 9, Air Force History and Museums Program, blitze blitze Alle Grundlagen Naturgefahren. ALDIS, abgerufen am 2. Rund drei Viertel all dieser Lichterscheinungen erreichen ohnehin nicht den Boden, sondern entladen sich in den Wolken. So source es am Mögliche Verletzungen durch Blitzschlag Https://ystadoperan.se/filme-stream-kinox/amani-show.php vorübergehende Nerven- und Muskellähmungen temporär erhöhter Blutdruck Bewusstlosigkeit Gehirnschädigungen und Schäden des Zentralnervensystems Herzschädigungen, Herzkammerflimmern Herzstillstand Atemstillstand Knochenbrüche chronische Schmerzen Persönlichkeitsveränderungen. Bergsteiger berichten oft, dass diese sog. Der Aufstieg beschleunigt sich. Während der Hauptentladungen wurden keine Röntgenstrahlen gemessen. Blitze sind elektrische Entladungen in der Erdatmosphäre. Dann treten bei einem Einschlag häufig Schäden z.

Trifft ein solches Elektron auf ein Luftmolekül einer Gewitterwolke, werden weitere hochenergetische Elektronen freigesetzt.

Es kommt zu einer Kettenreaktion , in deren Folge eine Elektronenlawine entsteht Runaway-Elektronen genannt, der genaue Mechanismus findet sich im Artikel Runaway-Breakdown erklärt.

Einer Blitzentladung geht eine Serie von Vorentladungen voraus, die gegen die Erdoberfläche gerichtet sind. Dabei wird ein Blitzkanal Leitblitz geschaffen, d.

Der ionisierte Blitzkanal baut sich stufenweise auf daher engl. Die Vorentladungen sind zwar zum Erdboden hin gerichtet, variieren aber innerhalb weniger Meter leicht ihre Richtung und können sich stellenweise aufspalten.

Der Leitblitz emittiert — wie neue Forschungen zeigen — auch Röntgenstrahlung mit einer Energie von Forscher der Universität Florida haben nachgewiesen, dass die gemessenen Ausbrüche von Röntgenstrahlen zusammen mit der Bildung der einzelnen Stufen des Leitblitzes auftreten.

Dabei nimmt die Intensität der Strahlung mit der Anzahl der Stufen zu, je länger also der Blitzkanal wird. Während der Hauptentladungen wurden keine Röntgenstrahlen gemessen.

Noch ist nicht bekannt, wodurch die Elektronen im Leitblitz so stark beschleunigt werden. Der Vorgang des Runaway-Breakdown allein reicht für die gemessene Strahlung nicht aus siehe dazu auch in den Weblinks.

Kurz bevor die Vorentladungen den Erdboden erreichen, gehen vom Boden eine oder mehrere Fangentladungen aus, welche bläulich und sehr lichtschwach sind.

Eine Fangentladung tritt meistens bei spitzen Gegenständen wie Bäumen, Masten oder Kirchtürmen aus, welche sich in ihrer Höhe von der Umgebung abheben.

Meist — aber nicht immer — trifft eine der Fangentladungen mit den Vorentladungen zusammen und bildet einen geschlossenen Blitzkanal zwischen Wolke und Erdboden.

Durch diesen Kanal erfolgt dann die Hauptentladung , welche sehr hell ist und als eigentlicher Blitz wahrgenommen wird.

Das Leuchten des Blitzes wird durch die Bildung von Plasma verursacht. Im Durchschnitt bilden vier bis fünf Hauptentladungen einen Blitz.

Es wurden schon bis zu 42 aufeinanderfolgende Entladungen beobachtet. Dadurch kommt das Flackern eines Blitzes zustande. Die am längsten dauernden Blitze wurden nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie am 4.

März mit 16,73 Sekunden über dem Norden Argentiniens und über Südfrankreich mit 7,74 Sekunden gemessen. Die Kombination aus Strom und Magnetfeld bewirkt eine Kompression des leitfähigen Plasmakanals Pinch-Effekt , der einen Durchmesser von nur wenigen Zentimetern besitzt.

Seltener wird positive Ladung der Erdoberfläche zugeführt Positivblitz. Meistens handelt es sich dabei um eine besonders intensive Entladung, deren Hauptentladung auch deutlich länger anhält als beim Negativblitz.

Der Positivblitz besteht in aller Regel auch nur aus einer Hauptentladung. Die Stromstärke einer Hauptentladung bei Positivblitzen wird mit bis zu Positivblitze entstammen oft dem oberen, positiv geladenen Teil der Gewitterwolke oder dem Wolkenschirm.

Sie können auch aus der Wolke austreten und durch den wolkenfreien Raum ihren Weg zu einem Einschlagsziel am Boden nehmen. Die Einschlagstelle kann dabei durchaus einige Kilometer von der Gewitterzelle entfernt liegen.

Positivblitze treten auch in den rückwärtigen, stratiformen Bereichen des Gewitters sowie in deren Auflösungsphase auf.

Die Anstiegsgeschwindigkeit des Blitzstromes ist bei der Hauptentladung wesentlich geringer als bei den Folgeentladungen. Dementsprechend sind die Folgeblitze trotz geringerer Stromstärke gefährlicher hinsichtlich induzierter Störspannungen.

Ein Blitz ist in der Lage, selbst in mehreren Kilometern Entfernung elektrische Spannungen zu induzieren , die elektronische Ausrüstung zerstört.

Dieser einleitende Langzeitstrom enthält auch Stromspitzen im Kiloampere-Bereich und tritt häufig nach positiven Blitzen auf. Ein Wolkenblitz ist ca.

Am Juni teilte die Weltorganisation für Meteorologie mit, dass am Oktober bei einem Gewitter in Brasilien ein Blitz mit km Länge gemessen wurde.

Im Blitzkanal wird die Luft schlagartig auf bis zu Das den Blitzkanal schlauchförmig umhüllende Magnetfeld verhindert dabei die Ausdehnung der ionisierten und damit magnetisch beeinflussbaren Luftmoleküle.

Die Folge ist ein extrem hoher Druck. Der Blitz selbst erreicht etwa ein Zehntel bis ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit, wobei die für das Auge nicht wahrnehmbare Vorentladung nur mit einem Tausendstel der Lichtgeschwindigkeit verläuft, also mit Kilometer pro Sekunde.

Blitzentladungen innerhalb der Wolke werden gewöhnlich von einem länger anhaltenden und weniger scharf polternden Geräusch begleitet.

Fläche, Tiefe und Potential des Kegels sind z. Im Zentrum des Kegels kann es zu Gesteinsaufschmelzung kommen.

Dann entsteht ein Fulgurit. Steht z. Diese sind nicht tödlich, falls die Differenz gering ist, z. Dann kann auch ein Einschlag, der weiter entfernt ist, zu schweren Schäden führen.

Aus diesem Grund sind vierbeinige Tiere z. Kühe auf der Weide besonders gefährdet. Stärke und Form des Spannungskegels sind in der Regel nicht vorhersehbar.

Ein Elmsfeuer ist eine Funkenentladung gegen die umgebende Luft. Sie tritt meistens an hohen Gegenständen wie Antennenmasten , Schiffsmasten, Flugzeugen beim Fliegen in Gewitternähe oder einer mit Aschepartikeln durchtränkten Luftschicht oder Gipfelkreuzen auf.

Elmsfeuer können eine Blitzentladung einleiten. Bergsteiger berichten oft, dass diese sog. Spitzenentladung auch am Pickel auftritt, den man daher bei Gewittern nicht in der Hand tragen soll.

Blitzentladungen können auch durch einen Vulkanausbruch ausgelöst werden. Kugelblitze sind seltene, kugelförmige Leuchterscheinungen, die bei Gewittern beobachtet wurden.

Die meist auf Augenzeugenberichten basierenden Fälle können physikalisch nur unzureichend erklärt werden. Ein Linienblitz hat keine Verzweigungen.

Er sucht sich jedoch nicht immer den direkten Weg zum Erdboden, sondern kann auch Bögen beschreiben, die aus einer bestimmten Perspektive als Knoten und kreisförmige Verschlingungen gesehen werden können.

Der Linienblitz ist häufiger zu sehen als andere Blitze. Der Perlschnurblitz ist eine Blitzart, bei der der Blitz nicht durch einen zusammenhängenden Blitzkanal gekennzeichnet ist, sondern in einzelne, meistens nur wenige Meter lange Segmente zerfällt.

Von weitem betrachtet sehen die kurzen leuchtenden Segmente des Blitzes wie auf einer Schnur aufgereihte Perlen aus. Perlschnurblitze sind wie Kugelblitze sehr seltene Blitzphänomene.

In Laboren ist es bereits gelungen, Perlschnurblitze künstlich zu erzeugen, dennoch hat man ihre Entstehung noch nicht restlos verstanden.

Ein positiver Blitz ist ein Blitz, bei dem die Entladung aus dem oberen, positiv geladenen Teil der Wolke zum Boden erfolgt.

Diese Blitze sind um einiges stärker als negative Blitze und können kilometerweit von der eigentlichen Gewitterwolke entfernt einschlagen; häufig treten sie bei abziehenden Gewitterwolken auf der Rückseite des Amboss' auf, weshalb man einen sicheren Ort nicht zu früh verlassen sollte.

Sie dauern auch länger als ein negativer Blitz. Der Donnerknall ist durch den stärkeren Potentialausgleich ebenfalls lauter. Sie stehen im Zusammenhang mit Blitzen und sind hauptsächlich aus Flugzeugen beobachtbar, aus weiterer Entfernung ca.

Es tritt bei weiter entfernten Gewittern oder bei Blitzen in Erscheinung, die sich innerhalb von Wolken entladen. Bei typischen mitteleuropäischen Gewittern ist der Donner etwa 5 bis 20 km weit zu hören abhängig von Windrichtung, Hintergrundgeräuschen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit, Geländerelief und -oberfläche, Bebauung, Bewaldung etc.

Eine Entladung wird als Blitzschlag englisch stroke bezeichnet. Blitzen festzustellen, also etwa Um die Blitzhäufigkeit Anzahl der Blitzereignisse vergleichbar zu erfassen und die Blitzgefahr abzuschätzen, ermittelt man die Blitzdichte N g in Ereignissen Blitz je Quadratkilometer.

Seit Entwicklung der elektromagnetischen Blitzortung ist die Blitzdichte heute exakt messbar, früher wurde sie aus dem keraunischen Pegel der Gewitterhäufigkeit abgeschätzt.

Blitze rufen starke elektromagnetische Störungen im Funkverkehr hervor Atmosphärische Störungen. Auf unbenutzten Radiofrequenzen der Lang- und Mittelwelle machen sich Blitze durch deutliches Knacken oder Kratzen bemerkbar.

Dieses Phänomen wird zur automatischen Ortung von Blitzeinschlägen genutzt. Dazu werden nach der heute üblichen Technik der Blitzortungssysteme mittels mindestens dreier Sensoren die Laufzeitunterschiede gemessen, und daraus die Position bestimmt Time of arrival -Systeme, TOA, ähnlich der Funktion der GPS -Peilung — die Technik der magnetischen Richtungspeilung hat sich nicht durchgesetzt.

Daneben ist auch Ortung über die Schumann-Resonanz möglich. Um bei einem Gewitter ohne Messmittel eine ungefähre Entfernungsangabe zu erhalten, kann die Zeit zwischen Blitz und Donner gemessen gezählt werden.

Dabei wird die Laufzeit des Lichtes als geringfügig vernachlässigt. Näherungsweise kann auch die Zeit in Sekunden geteilt durch drei für die ungefähre Entfernung in Kilometern gerechnet werden.

Zur Bestimmung des Donnerzeitpunktes ist dabei stets das erste wahrnehmbare Schallsignal zu verwenden, welches vom Blitz auf kürzestem Weg zum Beobachter gelangt und somit die Entfernung zu diesem Abschnitt des Blitzkanals relativ genau wiedergibt.

Je nach Art des Blitzes ist dieser Blitzkanalabschnitt im Allgemeinen entweder der am nächsten zum Beobachter liegende Teil eines Wolkenblitzes oder der etwas oberhalb des Bodens liegende eines Bodenblitzes.

Die Schallsignale von weiter entfernten Abschnitten des Blitzkanals bilden zusammen mit durch Reflexionen und Beugungen verzögerten Bestandteilen das Donnergrollen, welches wesentlich lauter als das Primärereignis sein kann.

Das sind über Blitze in jeder Sekunde. In Österreich schwankt die seit registrierte Zahl zwischen Die Annahme, dass im Gebirge mehr Blitze auftreten, konnte anhand der Messdaten nicht bestätigt werden.

Fast überall gibt es kleinere Bereiche, in denen die Blitzhäufigkeit zwei- bis dreimal so hoch wie in der Umgebung ist und umgekehrt.

Vor allem aber hängt die Blitzhäufigkeit sehr stark von der Jahreszeit ab. Im Juli und August kommt es zu vielen Blitzschlägen, im Januar gibt es fast keine.

Forschungen der NASA z. Während es im Kongobecken mit geringen Verschiebungen ganzjährig blitzt, fällt in den anderen genannten Gebieten das Blitzmaximum signifikant mit dem Sommer der jeweiligen Hemisphäre oder dem Auftreten des Monsuns zusammen.

Der Grund, dass speziell in diesen Gebieten so häufig intensive Gewitter auftreten, ist fast immer orografischer Natur, d.

Zum Schutz werden daher viele Gebäude mit einem Blitzschutzsystem versehen. Von Versicherungsgesellschaften wird der Blitzschutz privater Gebäude jedoch nicht ausdrücklich verlangt.

Schäden entstehen jedoch nicht nur durch direkten Einschlag, sondern auch durch Potentialunterschiede elektrischer Anlagen oder des Bodens sowie durch elektromagnetische Induktion in längeren Kabelstrecken.

Werden sie allein eingesetzt, schützen sie insbesondere dann kaum, wenn an den Geräten weitere Leitungen angeschlossen sind Telefonleitung, Antennenanlage, Kabelfernsehen.

Zusätzlich sollten die Strom- und Signalleitungen mit Überspannungsableitern Grob- und Feinschutz versehen sein. Bei Antennenanlagen gilt weiterhin die alte Regel, den Antennenstecker vor einem Gewitter vom Gerät abzuziehen.

Früher wurden Langdrahtantennen für den Rundfunkempfang auf Mittel- und Kurzwelle verwendet. Immer lag eine mehrzähnige Funkenstrecke mit 1 mm Luftabstand zwischen "Antenne" und "Erde" des Schalters.

Ähnliches gilt für Amateurfunk. Freileitungen werden häufig von ein oder mehreren Erdseilen überspannt, die Blitzableitefunktion haben und im Inneren häufig Glasfaser-Datenleitungen integriert haben.

Vor und beim Start von Raketen können diese von Blitzen getroffen werden. Heute sind Startrampen oft von etwa vier mehr als raketenhohen Blitzableitemasten, verbunden mit Erdseilen, umgeben.

Die Rakete kam vom Kurs ab und zerbrach. Ein besonders spektakulärer Blitzschaden ereignete sich am Langwellensender Orlunda in Schweden.

Während eines Gewitters ist man im Freien — vor allem auf erhöhten Standpunkten — der Gefahr des Blitzschlags ausgesetzt.

Direkte Blitzeinschläge in Menschen verlaufen oft tödlich, vor allem bei stärkeren Blitzen. Zusätzlich zu den direkten Auswirkungen des elektrischen Stroms stellt auch die durch den Blitz resultierende Druckwelle eine Gefahr dar.

Je nach Situation können weitere indirekte Wirkungen bestehen, beispielsweise durch das Erschrecken oder die Blendwirkung, welche zu Folgeunfällen führen können.

Personen, die sich in der Nähe eines Blitzschlags befunden haben, haben in der Folgezeit zum Teil physiologische oder psychische Störungen oder Veränderungen, [45] [46] die sich sogar dauerhaft in einer Persönlichkeitsveränderung auswirken können.

Jahrhundert wurden in Deutschland noch an die Personen jährlich vom Blitz getötet, da wesentlich mehr Menschen auf freiem Feld in der Landwirtschaft arbeiteten und sich nicht in schützende Objekte wie Autos, Traktoren oder Mähdrescher zurückziehen konnten.

Der beste Schutz besteht darin, unterwegs die kurzfristige Wetterentwicklung zu beobachten und bei Gewitterneigung erreichbare Zufluchtsorte zu identifizieren.

Wetterprognosen sind heute noch zu ungenau, um den genauen Ort und Zeitpunkt eines Gewitters vorauszusagen. Kurzfristige Unwetterwarnungen per Handy-App können durchaus hilfreich sein, ersetzen aber dennoch nicht die konkreten Entscheidungen, die je nach Situation getroffen werden müssen.

Authorities expected that the raids would be brief and in daylight, rather than attacks by night, which forced Londoners to sleep in shelters.

Deep shelters provided most protection against a direct hit. The government did not build them for large populations before the war because of cost, time to build and fears that their safety would cause occupants to refuse to leave to return to work or that anti-war sentiment would develop in large congregations of civilians.

The government saw the leading role taken by the Communist Party in advocating the building of deep shelters as an attempt to damage civilian morale, especially after the Molotov—Ribbentrop Pact of August The most important existing communal shelters were the London Underground stations.

Although many civilians had used them for shelter during the First World War, the government in refused to allow the stations to be used as shelters so as not to interfere with commuter and troop travel and the fears that occupants might refuse to leave.

Underground officials were ordered to lock station entrances during raids but by the second week of heavy bombing, the government relented and ordered the stations to be opened.

Each day orderly lines of people queued until pm, when they were allowed to enter the stations. In mid-September , about , people a night slept in the Underground, although by winter and spring the numbers declined to , or less.

Battle noises were muffled and sleep was easier in the deepest stations but many people were killed from direct hits on stations. Communal shelters never housed more than one seventh of Greater London residents.

Public demand caused the government in October to build new deep shelters within the Underground to hold 80, people but the period of heaviest bombing had passed before they were finished.

Authorities provided stoves and bathrooms and canteen trains provided food. Tickets were issued for bunks in large shelters, to reduce the amount of time spent queuing.

Committees quickly formed within shelters as informal governments, and organisations such as the British Red Cross and the Salvation Army worked to improve conditions.

Entertainment included concerts, films, plays and books from local libraries. Although only a small number of Londoners used the mass shelters, when journalists, celebrities and foreigners visited they became part of the Beveridge Report , part of a national debate on social and class division.

Most residents found that such divisions continued within the shelters and many arguments and fights occurred over noise, space and other matters.

Anti-Jewish sentiment was reported, particularly around the East End of London, with anti-Semitic graffiti and anti-Semitic rumours, such as that Jewish people were "hogging" air raid shelters.

Although the intensity of the bombing was not as great as pre-war expectations so an equal comparison is impossible, no psychiatric crisis occurred because of the Blitz even during the period of greatest bombing of September An American witness wrote "By every test and measure I am able to apply, these people are staunch to the bone and won't quit People referred to raids as if they were weather, stating that a day was "very blitzy".

According to Anna Freud and Edward Glover , London civilians surprisingly did not suffer from widespread shell shock , unlike the soldiers in the Dunkirk evacuation.

Although the stress of the war resulted in many anxiety attacks, eating disorders, fatigue, weeping, miscarriages, and other physical and mental ailments, society did not collapse.

The number of suicides and drunkenness declined, and London recorded only about two cases of "bomb neurosis" per week in the first three months of bombing.

Many civilians found that the best way to retain mental stability was to be with family, and after the first few weeks of bombing, avoidance of the evacuation programmes grew.

The cheerful crowds visiting bomb sites were so large they interfered with rescue work, [67] pub visits increased in number beer was never rationed , and 13, attended cricket at Lord's.

People left shelters when told instead of refusing to leave, although many housewives reportedly enjoyed the break from housework.

Some people even told government surveyors that they enjoyed air raids if they occurred occasionally, perhaps once a week.

Civilians of London played an enormous role in protecting their city. Only one year earlier, there had only been 6, full-time and 13, part-time firemen in the entire country.

Many unemployed people were drafted into the Royal Army Pay Corps and with the Pioneer Corps , were tasked with salvaging and clean-up.

By the end of , the WVS had one million members. Pre-war dire predictions of mass air-raid neurosis were not borne out. Predictions had underestimated civilian adaptability and resourcefulness; also there were many new civil defence roles that gave a sense of fighting back rather than despair.

Official histories concluded that the mental health of a nation may have improved, while panic was rare.

British air doctrine, since Hugh Trenchard had commanded the Royal Flying Corps — , stressed offence as the best means of defence, [79] which became known as the cult of the offensive.

To prevent German formations from hitting targets in Britain, Bomber Command would destroy Luftwaffe aircraft on their bases, aircraft in their factories and fuel reserves by attacking oil plants.

This philosophy proved impractical, as Bomber Command lacked the technology and equipment for mass night operations, since resources were diverted to Fighter Command in the mids and it took until to catch up.

Dowding agreed air defence would require some offensive action and that fighters could not defend Britain alone. The attitude of the Air Ministry was in contrast to the experiences of the First World War when German bombers caused physical and psychological damage out of all proportion to their numbers.

Many people over 35 remembered the bombing and were afraid of more. From —, German raids had diminished against countermeasures which demonstrated defence against night air raids was possible.

The difficulty of RAF bombers in night navigation and target finding led the British to believe that it would be the same for German bomber crews.

There was also a mentality in all air forces that flying by day would obviate the need for night operations and their inherent disadvantages.

Hugh Dowding , Air Officer Commanding Fighter Command, defeated the Luftwaffe in the Battle of Britain, but preparing day fighter defences left little for night air defence.

When the Luftwaffe struck at British cities for the first time on 7 September , a number of civic and political leaders were worried by Dowding's apparent lack of reaction to the new crisis.

Dowding was summoned on 17 October, to explain the poor state of the night defences and the supposed but ultimately successful "failure" of his daytime strategy.

The failure to prepare adequate night air defences was undeniable but it was not the responsibility of the AOC Fighter Command to dictate the disposal of resources.

The general neglect of the RAF until the late spurt in , left few resources for night air defence and the Government, through the Air Ministry and other civil and military institutions was responsible for policy.

Before the war, the Chamberlain government stated that night defence from air attack should not take up much of the national effort.

Because of the inaccuracy of celestial navigation for night navigation and target finding in a fast moving aircraft, the Luftwaffe developed radio navigation devices and relied on three systems: Knickebein Crooked leg , X-Gerät X-Device , and Y-Gerät Y-Device.

This led the British to develop countermeasures, which became known as the Battle of the Beams. Two aerials at ground stations were rotated so that their beams converged over the target.

The German bombers would fly along either beam until they picked up the signal from the other beam.

When a continuous sound was heard from the second beam the crew knew they were above the target and dropped their bombs. Knickebein was in general use but the X-Gerät X apparatus was reserved for specially trained pathfinder crews.

X-Gerät receivers were mounted in He s, with a radio mast on the fuselage. Ground transmitters sent pulses at a rate of per minute.

X-Gerät received and analysed the pulses, giving the pilot visual and aural directions. Three cross-beams intersected the beam along which the He was flying.

The first cross-beam alerted the bomb-aimer, who activated a bombing clock when the second cross-beam was reached.

When the third cross-beam was reached the bomb aimer activated a third trigger, which stopped the first hand of the clock, with the second hand continuing.

When the second hand re-aligned with the first, the bombs were released. The clock mechanism was co-ordinated with the distances of the intersecting beams from the target so the target was directly below when the bombs were released.

Y-Gerät was an automatic beam-tracking system and the most complex of the three devices, which was operated through the autopilot.

The pilot flew along an approach beam, monitored by a ground controller. Signals from the station were retransmitted by the bomber's equipment, which allowed the distance the bomber had travelled along the beam to be measured precisely.

Direction-finding checks also enabled the controller to keep the pilot on course. The crew would be ordered to drop their bombs either by a code word from the ground controller or at the conclusion of the signal transmissions which would stop.

The maximum range of Y-Gerät was similar to the other systems and it was accurate enough on occasion for specific buildings to be hit.

In June , a German prisoner of war was overheard boasting that the British would never find the Knickebein , even though it was under their noses.

Jones , who started a search which discovered that Luftwaffe Lorenz receivers were more than blind-landing devices. Soon a beam was traced to Derby which had been mentioned in Luftwaffe transmissions.

The first jamming operations were carried out using requisitioned hospital electrocautery machines. The production of false radio navigation signals by re-transmitting the originals became known as meaconing using masking beacons meacons.

German beacons operated on the medium-frequency band and the signals involved a two-letter Morse identifier followed by a lengthy time-lapse which enabled the Luftwaffe crews to determine the signal's bearing.

The meacon system involved separate locations for a receiver with a directional aerial and a transmitter. The receipt of the German signal by the receiver was duly passed to the transmitter, the signal to be repeated.

The action did not guarantee automatic success. If the German bomber flew closer to its own beam than the meacon then the former signal would come through the stronger on the direction finder.

The reverse would apply only if the meacon were closer. It was to be some months before an effective night-fighter force would be ready, and anti-aircraft defences only became adequate after the Blitz was over, so ruses were created to lure German bombers away from their targets.

Throughout , dummy airfields were prepared, good enough to stand up to skilled observation.

An unknown number of bombs fell on these diversionary "Starfish" targets. For industrial areas, fires and lighting were simulated.

It was decided to recreate normal residential street lighting, and in non-essential areas, lighting to recreate heavy industrial targets.

In those sites, carbon arc lamps were used to simulate the flash of tram cables. Red lamps were used to simulate blast furnaces and locomotive fireboxes.

Reflections made by factory skylights were created by placing lights under angled wooden panels. The fake fires could only begin when the bombing started over an adjacent target and its effects were brought under control.

Too early and the chances of success receded; too late and the real conflagration at the target would exceed the diversionary fires.

Another innovation was the boiler fire. These units were fed from two adjacent tanks containing oil and water. The oil-fed fires were then injected with water from time to time; the flashes produced were similar to those of the German C and C Flammbomben.

The hope was that, if it could deceive German bombardiers, it would draw more bombers away from the real target. The first deliberate air raids on London were mainly aimed at the Port of London , causing severe damage.

Loge continued for 57 nights. Initially the change in strategy caught the RAF off-guard and caused extensive damage and civilian casualties.

Some , gross tons of shipping was damaged in the Thames Estuary and 1, civilians were casualties. Loge had cost the Luftwaffe 41 aircraft; 14 bombers, 16 Messerschmitt Bf s , seven Messerschmitt Bf s and four reconnaissance aircraft.

On 9 September the OKL appeared to be backing two strategies. Its round-the-clock bombing of London was an immediate attempt to force the British government to capitulate, but it was also striking at Britain's vital sea communications to achieve a victory through siege.

Although the weather was poor, heavy raids took place that afternoon on the London suburbs and the airfield at Farnborough. Fighter Command lost 17 fighters and six pilots.

Over the next few days weather was poor and the next main effort would not be made until 15 September On 15 September the Luftwaffe made two large daylight attacks on London along the Thames Estuary, targeting the docks and rail communications in the city.

Its hope was to destroy its targets and draw the RAF into defending them, allowing the Luftwaffe to destroy their fighters in large numbers, thereby achieving an air superiority.

The first attack merely damaged the rail network for three days, [99] and the second attack failed altogether.

The Luftwaffe lost 18 percent of the bombers sent on the operations that day, and failed to gain air superiority.

While Göring was optimistic the Luftwaffe could prevail, Hitler was not. On 17 September he postponed Operation Sea Lion as it turned out, indefinitely rather than gamble Germany's newly gained military prestige on a risky cross-Channel operation, particularly in the face of a sceptical Joseph Stalin in the Soviet Union.

In the last days of the battle, the bombers became lures in an attempt to draw the RAF into combat with German fighters.

But their operations were to no avail; the worsening weather and unsustainable attrition in daylight gave the OKL an excuse to switch to night attacks on 7 October.

On 14 October, the heaviest night attack to date saw German bombers from Luftflotte 3 hit London. Around people were killed and another 2, injured.

British anti-aircraft defences General Frederick Alfred Pile fired 8, rounds and shot down only two bombers.

Five main rail lines were cut in London and rolling stock damaged. Loge continued during October. Little tonnage was dropped on Fighter Command airfields; Bomber Command airfields were hit instead.

Luftwaffe policy at this point was primarily to continue progressive attacks on London, chiefly by night attack; second, to interfere with production in the vast industrial arms factories of the West Midlands , again chiefly by night attack; and third to disrupt plants and factories during the day by means of fighter-bombers.

Kesselring, commanding Luftflotte 2, was ordered to send 50 sorties per night against London and attack eastern harbours in daylight.

Sperrle, commanding Luftflotte 3, was ordered to dispatch sorties per night including against the West Midlands.

Seeschlange would be carried out by Fliegerkorps X 10th Air Corps which concentrated on mining operations against shipping.

It also took part in the bombing over Britain. The mines' ability to destroy entire streets earned them respect in Britain, but several fell unexploded into British hands allowing counter-measures to be developed which damaged the German anti-shipping campaign.

Outside the capital, there had been widespread harassing activity by single aircraft, as well as fairly strong diversionary attacks on Birmingham, Coventry and Liverpool, but no major raids.

The London docks and railways communications had taken a heavy pounding, and much damage had been done to the railway system outside.

In September, there had been no less than hits on railways in Great Britain, and at one period, between 5, and 6, wagons were standing idle from the effect of delayed action bombs.

But the great bulk of the traffic went on; and Londoners—though they glanced apprehensively each morning at the list of closed stretches of line displayed at their local station, or made strange detours round back streets in the buses—still got to work.

For all the destruction of life and property, the observers sent out by the Ministry of Home Security failed to discover the slightest sign of a break in morale.

More than 13, civilians had been killed, and almost 20, injured, in September and October alone, [] but the death toll was much less than expected.

In late , Churchill credited the shelters. Wartime observers perceived the bombing as indiscriminate. American observer Ralph Ingersoll reported the bombing was inaccurate and did not hit targets of military value, but destroyed the surrounding areas.

Ingersol wrote that Battersea Power Station , one of the largest landmarks in London, received only a minor hit.

The British government grew anxious about the delays and disruption of supplies during the month. Reports suggested the attacks blocked the movement of coal to the Greater London regions and urgent repairs were required.

The London Underground rail system was also affected; high explosive bombs damaged the tunnels rendering some unsafe.

British night air defences were in a poor state. Few fighter aircraft were able to operate at night. Ground-based radar was limited, and airborne radar and RAF night fighters were generally ineffective.

The difference this made to the effectiveness of air defences is questionable. The British were still one-third below the establishment of heavy anti-aircraft artillery AAA or ack-ack in May , with only 2, weapons available.

Dowding had to rely on night fighters. From to , the most successful night-fighter was the Boulton Paul Defiant ; its four squadrons shot down more enemy aircraft than any other type.

Over several months, the 20, shells spent per raider shot down in September , was reduced to 4, in January and to 2, shells in February Airborne Interception radar AI was unreliable.

The heavy fighting in the Battle of Britain had eaten up most of Fighter Command's resources, so there was little investment in night fighting.

Bombers were flown with airborne search lights out of desperation but to little avail. Douglas set about introducing more squadrons and dispersing the few GL sets to create a carpet effect in the southern counties.

Still, in February , there remained only seven squadrons with 87 pilots, under half the required strength. By the height of the Blitz, they were becoming more successful.

The number of contacts and combats rose in , from 44 and two in 48 sorties in January , to and 74 in May sorties. But even in May, 67 per cent of the sorties were visual cat's-eye missions.

Curiously, while 43 per cent of the contacts in May were by visual sightings, they accounted for 61 percent of the combats.

Yet when compared with Luftwaffe daylight operations, there was a sharp decline in German losses to one per cent. If a vigilant bomber crew could spot the fighter first, they had a decent chance of evading it.

Nevertheless, it was radar that proved to be the critical weapon in the night battles over Britain from this point onward.

Dowding had introduced the concept of airborne radar and encouraged its usage. Eventually it would become a success. By 16 February , this had grown to 12; with five equipped, or partially equipped with Beaufighters spread over five Groups.

From November to February , the Luftwaffe shifted its strategy and attacked other industrial cities. The next night, a large force hit Coventry.

Only one bomber was lost, to anti-aircraft fire, despite the RAF flying night sorties. No follow up raids were made, as OKL underestimated the British power of recovery as Bomber Command would do over Germany from — The concentration had been achieved by accident.

By the end of November, 1, bombers were available for night raids. An average of were able to strike per night.

In December, only 11 major and five heavy attacks were made. Probably the most devastating attack occurred on the evening of 29 December, when German aircraft attacked the City of London itself with incendiary and high explosive bombs, causing a firestorm that has been called the Second Great Fire of London.

At , it released the first of 10, fire bombs, eventually amounting to dropped per minute.

Not all of the Luftwaffe effort was made against inland cities. Port cities were also attacked to try to disrupt trade and sea communications.

In January, Swansea was bombed four times, very heavily. On 17 January around bombers dropped a high concentration of incendiaries, some 32, in all.

The main damage was inflicted on the commercial and domestic areas. Four days later tons was dropped including 60, incendiaries.

In Portsmouth Southsea and Gosport waves of bombers destroyed vast swaths of the city with 40, incendiaries. Warehouses, rail lines and houses were destroyed and damaged, but the docks were largely untouched.

Seven major and eight heavy attacks were flown, but the weather made it difficult to keep up the pressure.

Still, at Southampton , attacks were so effective morale did give way briefly with civilian authorities leading people en masse out of the city.

Although official German air doctrine did target civilian morale, it did not espouse the attacking of civilians directly.

It hoped to destroy morale by destroying the enemy's factories and public utilities as well as its food stocks by attacking shipping.

Nevertheless, its official opposition to attacks on civilians became an increasingly moot point when large-scale raids were conducted in November and December Although not encouraged by official policy, the use of mines and incendiaries, for tactical expediency, came close to indiscriminate bombing.

Locating targets in skies obscured by industrial haze meant the target area needed to be illuminated and hit "without regard for the civilian population".

The tactic was expanded into Feuerleitung Blaze Control with the creation of Brandbombenfelder Incendiary Fields to mark targets. These were marked out by parachute flares.

These decisions, apparently taken at the Luftflotte or Fliegerkorps level, meant attacks on individual targets were gradually replaced by what was, for all intents and purposes, an unrestricted area attack or Terrorangriff Terror Attack.

The effectiveness of British countermeasures against Knickebein , which was designed to avoid area attacks, forced the Luftwaffe to resort to these methods.

KGr increased its use of incendiaries from 13—28 percent. By December, this had increased to 92 percent.

Other units ceased using parachute flares and opted for explosive target markers. In , the Luftwaffe shifted strategy again. Erich Raeder —commander-in-chief of the Kriegsmarine —had long argued the Luftwaffe should support the German submarine force U-Bootwaffe in the Battle of the Atlantic by attacking shipping in the Atlantic Ocean and attacking British ports.

This meant that British coastal centres and shipping at sea west of Ireland were the prime targets. Hitler's interest in this strategy forced Göring and Jeschonnek to review the air war against Britain in January This led to Göring and Jeschonnek agreeing to Hitler's Directive 23, Directions for operations against the British War Economy , which was published on 6 February and gave aerial interdiction of British imports by sea top priority.

Directive 23 was the only concession made by Göring to the Kriegsmarine over the strategic bombing strategy of the Luftwaffe against Britain.

Thereafter, he would refuse to make available any air units to destroy British dockyards, ports, port facilities, or shipping in dock or at sea, lest Kriegsmarine gain control of more Luftwaffe units.

Göring's lack of co-operation was detrimental to the one air strategy with potentially decisive strategic effect on Britain.

Instead, he wasted aircraft of Fliegerführer Atlantik Flying Command Atlantic on bombing mainland Britain instead of attacks against convoys.

He was always reluctant to co-operate with Raeder. Even so, the decision by the OKL to support the strategy in Directive 23 was instigated by two considerations, both of which had little to do with wanting to destroy Britain's sea communications in conjunction with the Kriegsmarine.

First, the difficulty in estimating the impact of bombing upon war production was becoming apparent, and second, the conclusion British morale was unlikely to break led the OKL to adopt the naval option.

They emphasised the core strategic interest was attacking ports but they insisted in maintaining pressure, or diverting strength, onto industries building aircraft, anti-aircraft guns, and explosives.

Other targets would be considered if the primary ones could not be attacked because of weather conditions. A further line in the directive stressed the need to inflict the heaviest losses possible, but also to intensify the air war in order to create the impression an amphibious assault on Britain was planned for However, meteorological conditions over Britain were not favourable for flying and prevented an escalation in air operations.

Airfields became water-logged and the 18 Kampfgruppen bomber groups of the Luftwaffe ' s Kampfgeschwadern bomber wings were relocated to Germany for rest and re-equipment.

From the German point of view, March saw an improvement. The Luftwaffe flew 4, sorties that month, including 12 major and three heavy attacks.

The electronic war intensified but the Luftwaffe flew major inland missions only on moonlit nights. Ports were easier to find and made better targets.

To confuse the British, radio silence was observed until the bombs fell. X- and Y- Gerät beams were placed over false targets and switched only at the last minute.

Rapid frequency changes were introduced for X- Gerät , whose wider band of frequencies and greater tactical flexibility ensured it remained effective at a time when British selective jamming was degrading the effectiveness of Y- Gerät.

By now, the imminent threat of invasion had all but passed as the Luftwaffe had failed to gain the prerequisite air superiority.

The aerial bombing was now principally aimed at the destruction of industrial targets, but also continued with the objective of breaking the morale of the civilian population.

These attacks produced some breaks in morale, with civil leaders fleeing the cities before the offensive reached its height.

But the Luftwaffe ' s effort eased in the last 10 attacks as seven Kampfgruppen moved to Austria in preparation for the Balkans Campaign in Yugoslavia and Greece.

The shortage of bombers caused OKL to improvise. The defences failed to prevent widespread damage but on some occasions did prevent German bombers concentrating on their targets.

On occasion, only one-third of German bombs hit their targets. The diversion of heavier bombers to the Balkans meant that the crews and units left behind were asked to fly two or three sorties per night.

Bombers were noisy, cold, and vibrated badly. Added to the tension of the mission which exhausted and drained crews, tiredness caught up with and killed many.

He fell asleep at the controls of his Ju 88 and woke up to discover the entire crew asleep. He roused them, ensured they took oxygen and Dextro-Energen tablets, then completed the mission.

The Luftwaffe could still inflict much damage and after the German conquest of Western Europe, the air and submarine offensive against British sea communications became much more dangerous than the German offensive during the First World War.

Liverpool and its port became an important destination for convoys heading through the Western Approaches from North America, bringing supplies and materials.

The considerable rail network distributed to the rest of the country. Minister of Home Security Herbert Morrison was also worried morale was breaking, noting the defeatism expressed by civilians.

Roads and railways were blocked and ships could not leave harbour. Around 66, houses were destroyed and 77, people made homeless "bombed out" [] , with 1, people killed and 1, seriously hurt on one night.

The populace of the port of Hull became "trekkers", people who made a mass exodus from cities before, during and after attacks.

All but seven of its 12, houses were damaged. Many more ports were attacked. Plymouth was attacked five times before the end of the month while Belfast, Hull, and Cardiff were hit.

Cardiff was bombed on three nights, Portsmouth centre was devastated by five raids. The rate of civilian housing lost was averaging 40, people per week dehoused in September In March , two raids on Plymouth and London dehoused , people.

Many houses and commercial centres were heavily damaged, the electrical supply was knocked out, and five oil tanks and two magazines exploded.

Nine days later, two waves of and bombers dropped heavy bombs, including tons of high explosive and 32, incendiaries.

Much of the city centre was destroyed. Damage was inflicted on the port installations, but many bombs fell on the city itself. On 17 April tons of explosives and 46, incendiaries were dropped from bombers led by KG The damage was considerable, and the Germans also used aerial mines.

Over 2, AAA shells were fired, destroying two Ju 88s. In the north, substantial efforts were made against Newcastle-upon-Tyne and Sunderland , which were large ports on the English east coast.

On 9 April Luftflotte 2 dropped tons of high explosives and 50, incendiaries from bombers in a five-hour attack. Sewer, rail, docklands, and electric installations were damaged.

In Sunderland on 25 April, Luftflotte 2 sent 60 bombers which dropped 80 tons of high explosive and 9, incendiaries.

Much damage was done. A further attack on the Clyde, this time at Greenock , took place on 6 and 7 May.

However, as with the attacks in the south, the Germans failed to prevent maritime movements or cripple industry in the regions. This caused more than 2, fires; 1, people were killed and 1, seriously injured, which affected morale badly.

One-third of London's streets were impassable. All but one railway station line was blocked for several weeks. German air supremacy at night was also now under threat.

British night-fighter operations out over the Channel were proving successful. Added to the fact an interception relied on visual sighting, a kill was most unlikely even in the conditions of a moonlit sky.

It was faster, able to catch the bombers and its configuration of four machine guns in a turret could much like German night fighters in — with Schräge Musik engage the German bomber from beneath.

Attacks from below offered a larger target, compared to attacking tail-on, as well as a better chance of not being seen by the crew so less chance of evasion , as well as greater likelihood of detonating its bomb load.

In subsequent months a steady number of German bombers would fall to night fighters. Improved aircraft designs were in the offing with the Bristol Beaufighter, then under development.

It would prove formidable but its development was slow. In January , Fighter Command flew sorties against 1, made by the Germans.

Night fighters could claim only four bombers for four losses. By April and May , the Luftwaffe was still getting through to their targets, taking no more than one- to two-percent losses per mission.

In the following month, 22 German bombers were lost with 13 confirmed to have been shot down by night fighters.

Between 20 June , when the first German air operations began over Britain, and 31 March , OKL recorded the loss of 2, aircraft over the British Isles, a quarter of them fighters and one third bombers.

At least 3, Luftwaffe aircrew were killed, 2, missing and 2, wounded. A significant number of the aircraft not shot down after the resort to night bombing were wrecked during landings or crashed in bad weather.

The military effectiveness of bombing varied.

Blitze - Ladungstrennung in einer Gewitterwolke

So konnten die spektakulären Riesenmammutbäume in Kalifornien vermutlich nur deshalb heranwachsen, weil ihre Samen vor Jahrhunderten in der Asche eines Waldbrandes aufkeimten. Überspannungen durch Blitzschlag in das Gebäude oder in der Nähe können durch mehrere hintereinander geschaltete Schutzgeräte unschädlich gemacht werden. In: siemens.

3 thoughts on “Blitze

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